Monatliches Archiv: Februar 2020

Gelungenes Konzert in Sensweiler

Dirigent Vladimir Koslovskyy animiert das Publikum zum Mitsingen

Unter dem Motto „Lieder der russischen Seele – Erinnerungen an Alexandra“ präsentierten die Ural Kosaken gemeinsam mit Frau Dorothee Lotsch und dem Gemischten Chor Sensweiler eine musikalische Reise in das letzte Jahrhundert mit Liedern und traditionellen Volksweisen aus Russland als Hommage an die unvergessene Chansonsängerin (1942-1969)!

Am Sonntag, dem 9. Februar, konnte Brigitte Stenzhorn vom Gemischten Chor Sensweiler 210 Gäste im Bürgerhaus begrüßt. Zur Eröffnung sang der Chor „Sehnsucht nach Frieden“ unter der musikalischen Leitung von Elena Fillmann.

Im direkten Anschluss gaben die Ural Kosaken stimmgewaltig und unnachahmlich ihre Gesangsstücke zum Besten. Der Kosaken Chor und Dorothee Lotsch sangen in unterschiedlicher Besetzung russische und ukrainische Volksweisen, Werke russischer Klassiker sowie Lieder aus dem Repertoire von Alexandra, wie zum Beispiel: Am großen Strom; Sehnsucht „Das Lied der Taiga“; Schwarze Augen; Mein Kind, schlaf ein; Those were the days und Mein Freund, der Baum. Nachdem die Ural Kosaken Chor Hymne verklungen war sangen Solistin, Kosaken Chor und gemischter Chore zum Abschluss sehr gefühlvoll „Erstes Morgenrot“. Als Zugabe folgte das weitbekannte „Kalinka“. Als dann der Dirigent Vladimir Koslovskyy beim „Guten Abend, gute Nacht“ das Publikum zum Mitsingen animierte bebte der Saal. Das von der Veranstaltung faszinierte Publikum dankte den Sängerinnen und Sängern mit langanhaltendem Applaus für das gelungene Konzert.

Syrische Kinder zu Gast bei der Chorgruppe Druidenstein

Das vorweihnachtliche Konzert der Chorgruppe Druidenstein in Kirchen bot 2019 einen besonderen Höhepunkt! Zu Gast waren über 20 syrische Kinder, die zwei Lieder aus ihrer Heimat vorstellten. Die Chorgruppe Druidenstein wollte damit einen kleinen Schritt in Richtung Integration tun. Leider finden sich in ihren Chören immer noch kaum Menschen aus anderen Herkunftsländern. Bei den Zuhörern- darunter auch viele syrische Eltern und Geschwister- löste der Gast- Auftritt große Begeisterung aus. Bleibt nun zu hoffen, dass der ein oder die andere den Weg zu den DruidenKids, Teenitus oder den TonARtisten der Chorgruppe findet.

Die Chorgruppe Druidenstein will sich in Zukunft weiterhin um die Integration von Menschen verschiedener Herkunftsländer und Kulturen bemühen.

Die Kinder und Jugendlichen hatten eigens für diesen Auftritt mit ihrer Lehrerin zwei Lieder aus ihrer Heimat einstudiert. Normalerweise singen sie nicht zusammen, sondern lernen die syrische Schrift im Unterricht.